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Die Tauchplätze: |
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Tauchen auf den Philippinen heißt Augen auf und suchen. Es sind die kleinen Dinge, die das tauchen so spannend machen. So sieht man z.B. unmengen verschiedener Arten an Nacktschnecken, Steinfischen, Drachenköpfen, Eidechsenfischen, Blany´s, Krokodilsfische, Rochen, Seepferdchen, Seenadeln, Sandtaucher und vieles andere mehr. Ein zweiter faszinierender Aspekt ist die Farbenfreude und die unbeschädigten Korallen. Der ganze Spaß wird noch durch eine ausgeprägte Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Basisangestellten abgerundet. |
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Das Hausriff: Direkt vor dem Ressort wurden vor ca. 15 Jahren alte Autoreifen versenkt und es ist faszinierend, was aus altem Abfall werden kann. Das Hausriff ist eine wahre Fundgrube für Makrofans. Man kann 10 Tauchgänge am Hausriff gemacht haben und entdeckt doch immer wieder etwas neues. Besonders zu empfehlen sind die Nachttauchgänge am Hausriff. Wenn man viel Geduld mitbringt kann man die Paarung der Mandarinfische beobachten. Dieses Ereignis spielt sich jeden Abend in der Dämmerung ab. |
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El Dorado ist besonders geeignet um Anglerfische und Steinfische zu sichten, auch Fledermausfische sind hier keine Seltenheit. Daoin Sanctuary Banca: Wie der Name schon sagt, liegt hier ein kleines Wrack im Sand. Genau wie auch bei Daoin Sanctuary Wrack (Autowrack) kann man hier viele Muränen, Nacktschnecken, Garnelen und Seenadeln finden. Eine Besonderheit am Wrack der Banca sind die Feuerfische. Es sind so viele, dass man aufpassen muss, nicht mit Ihnen zusammen zu stoßen. |
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Daoin Sanctuary Nord und Daoin Sanctuary Süd sind ein Schutzgebiet in welchem man größere Schulen von Füsselieren finden kann und auch ein toller Platz für Anglerfische. Masaplod zeichnet sich durch seine Seepferdchen aus. Alle Plätze befinden sich nicht weiter als 10 min mit dem Speedboot vom Atlantis entfernt und beginnen im Sand. Doch lasst Euch nicht täuschen und sperrt die Augen weit auf, denn gerade im Sand gibt es ungeheuer viel zu entdecken. Einige Beispiele seht Ihr hier. So gibt es im Sand Schnepfenmesserfische, Rochen, Sandtaucher, Seezungen, Seepferdchen, Krokodilschlangenfische, Seenadeln und und und. |
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Weitere interessante Tauchplätze finden sich rund um Apo Island. Das kleine Eiland ist ca. eine Stunde vom Atlantis entfernt und wird regelmäßig in Ganztagestouren angefahren. Hier kann man Strömungstauchgänge in Cogon machen, bei denen man auch mal größere Schulen von Stachelmakrelen und Wimpelfischen oder auch große Snaper, Kugelfische und Papageienfische sehen kann. Auch die Wand von Chapel Point ist sehr interessant. Leider kann ich zu den anderen Ganztageszielen nichts sagen. Auf Grund meiner Ausbildung zum Divemaster waren meine Lusttauchgänge doch eingeschränkt. Ein ganz besonderes Highlight ist der Pier der Kokosnussfabrik DuCoMi. Für uns der schönste Tauchplatz überhaupt. Hier hat sich die Natur in vielen Jahren der Stahlträger des Piers bemächtigt. Über Wasser ist es nur eine schmuddelige und heruntergekommene Verladeeinrichtung der Fabrik - unter Wasser ist es eine Fülle von Leben und traumhaft bewachsen. Auf Grund der eng beieinander im halbdunkel stehenden rundherum bewachsenen Stahlträger des Piers wirkt der Platz irgendwie irreal. DoCoMi ist eine wahre Fundgrube. |
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Man könnte sich ewig am gleichen Pfeiler aufhalten. Hier gibt es die größte Ansammlung der verschiedensten Nacktschnecken. Der Sandboden ist bedeckt mit Unrat aus der Fabrik, aber selbst im Abfall finden sich Steinfische, Drachenköpfe, Welse und vieles mehr. An den Stützpfeilern wachsen dicht an dicht Schwämme und Weichkorallen und dazwischen tummeln sich Anglerfische, Nacktschnecken, Babys von Fledermausfischen und Feuerfischen. Es ist einfach überwältigend. Der einzige Nachteil an diesem Platz ist, dass er nur immer dann angefahren werden kann, wenn nicht gerade ein Boot am Pier liegt. Leider kommt dies eher selten vor und somit sollte man jede Chance nutzen, die man geboten bekommt. |
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Die Basis |
| Zu der Basis kann man eigentlich nur eines sagen: "gut organisiert". Alles ist aufgeräumt und ein jedes Ding an seinem Platz. Jeder Gast bekommt einen persönlichen Platz zum trocknen seiner Ausrüstung (wie man hier gut sehen kann). Die Zahlen dienen nicht nur dazu, damit jeder Gast seinen Platz hat, sondern auch zur Organisation der Tauchhelfer. Wenn man sich für einen Tauchgang einträgt, wird die Ausrüstung zusammen gebaut und zum Boot bzw. zum Strand gebracht. Man muss nur noch in seinen Anzug schlüpfen, Blei und ABC-Ausrüstung schnappen und schon kann es los gehen. Damit die Helfer wissen welche Ausrüstungsgegenstände wem gehören werden die Nummern auch an Automat und Jacket befestigt (clever was?) |
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Die Spülbecken sind strickt getrennt nach Ausrüstungsgegenständen. Das Becken für die Automaten enthält Desinfektionsmittel.
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Michael und Glenn gehören zum Team der Atlantis Divebasis. Beide sind ausgezeichnete Guides, die schon beinahe jeden Fisch mit Namen kennen. Beide haben ein exzellentes Auge für alles was versteckt und kaum wahrnehmbar ist. Mein besonderer Dank gehört Jasmijn, ich hätte wohl kaum eine bessere Ausbilderin für meinen Divemasterkurs finden können. Klar ist sie sehr streng und sie macht es einem nicht gerade leicht, aber ich glaube genau das macht eine gute Ausbildung aus. |
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Am Ende des Tages kann man es sich in
der Leseecke der Basis gut gehen lassen, Lockbuch schreiben oder über
das Gesehene reden. Der Rechner steht jedem Gast rund um die Uhr zur
Verfügung. Ob die grad gemachten Bilder anschauen oder im Internet
surfen. Man kann aber auch gleich eine E-Mail an die Lieben daheim
schreiben.
Da die ausländische Belegschaft im Hotel wohnt bietet sich natürlich auch ein nettes gemeinsames Abendessen an. Dies haben wir ausgiebig genutzt und viele kurzweilige gemeinsame Abende miteinander verbracht. |
| Die
Ausfahrten: Für die Ausfahrten zu den Tauchplätzen stehen zwei Boote zur Verfügung. Kürzere Ausfahrten werden mit dem Speedboot gemacht. Das kleine Boot bietet bequem Platz für acht Taucher und ist sehr gut an die Bedürfnisse der Taucher angepasst. Zu Ganztagestouren wird die große Banca benutzt. Auf der Banca haben bis zu 20 Tauchern Platz. Auch diese trägt den taucherischen Erfordernissen Rechnung. Sie bietet 2 große Plattformen zum Sonnen auf den Auslegern und viel Platz fürs Equipment. Die Ersatzflaschen für den zweiten und dritten Tauchgang werden einfach unter Deck verstaut und während man sich, z.B. in Apo Island umsieht oder Mittag isst, baut die Besatzung auch schon die Flachen um. Die vorbereiteten Flaschen befinden sich sicher verwahrt in dafür vorgesehenen Halterungen. Die Besatzung ist sehr aufmerksam und hilft wo immer sie kann. Auch der Ausstieg aus dem Wasser wird einem sehr leicht gemacht, da die Besatzung Flasche, Blei und Flossen entgegen nimmt. |
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Die
Bedinungen |