| Anreise und Buchung | Die Insel und allgemeine Informationen | Unterkunft und Verpflegung |
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Tauchen
im
Sub Aqua Dive Center Khao Lak |
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Die Basis: Befindet sich direkt gegenüber dem Andaburi Hotel. Neben dem Hauptoffice in Khao Lak betreibt das Dive Center ein Logistik-Center mit Füllstationen für Nitrox und Luft, Ausrüstungslager und Werkstatt am Hafen von Tab Lamu, von wo aus auch die täglichen Bootsausfahrten starten. Durch das geringere Gästeaufkommen arbeitet das Sub Aqua Dive Center Khao Lak und IQ Dive zusammen. |
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| Das Dive Center steht unter der Leitung von Wolly Woerner. Das Dive Center verfügt über 2 Bauer Mariner Kompressoren und 1 L&W 450 Kompressor, 1 NRC Nitrox-Membran-Anlage sowie 100 Luxfer-Flaschen, 12 Liter Standard Alu mit INT und DIN/INT Ventilen. Zusätzlich sind DIN-Adapter in begrenzter Anzahl vorhanden. Das Dive Center ist mit einem klimatisierten Klassenzimmer ausgestattet. Die Leihausrüstung besteht aus 40 kompletten Sätzen namhafter Hersteller wie Cressi Sub, Scubapro und Sea Quest: Lungenautomaten, Jackets, ABC-Ausrüstungen, Tauchanzüge, Tauchcomputer und UW-Lampen stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Die Ausrüstungen sind in einem sehr guten Zustand. Ein großes Defizit der Basis ist die mangelnde Möglichkeit zum Waschen der Ausrüstung. Die räumlichen Bedingungen sind zwar gegeben auch Wasser und Tonnen mit Desinfektionsmittel sind vorhanden, allerdings ergibt sich ein logistisches Problem, wenn man nicht in der Nähe der Basis wohnt. Man hat dann nicht die Möglichkeit die Sachen vor der Abfahrt zum Hafen wieder in die Transporttaschen zu tun und somit kein Equipment an Bord. | ||
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Die Boote und der Tauchbetrieb:
12 km von Khao Lak entfernt liegt der Naturhafen von Tab Lamu, der von Anlagen der Thai-Marine umgeben ist. Von hier starten die Boote zu den ca. 70km westlich gelegenen Similian Inseln. |
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Getaucht wird von einem der 3 Tauch- Speedboote aus: der „Blue Sea 1“, der „Blue Sea 2“ oder dem iq-Katamaran "Loma". Die täglichen Tagesausfahrten führen zu den Similan Islands, sowie mehrmals pro Woche Koh Bon, Koh Tachai und zum „Richelieu Rock“ der wohl bekannteste Tauchplatz der Andamanensee. |
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Die in Küstennähe liegenden Wracks „Boonsung Wrack“ und "Premchai Wrack" werden mit Longtailbooten angefahren. Transfers zwischen dem gebuchten Resort und dem Hafen in Tab Lamu werden vom Dive Center durchgeführt und sind im vorgebuchten Tauchpaket bereits eingeschlossen. Die Tagestouren beinhalten Trinkwasser, Softdrinks, Früchte, Mittagessen, sowie täglich ein frisches Handtuch. Alle Tauchgänge werden von einem Guide geführt, es wird in kleinen Gruppen getaucht. Nitrox 32 ist ohne Aufpreis erhältlich. Leider wurden während unseres Aufenthaltes keine Nachttauchgänge angeboten. |
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Auf die 3 Speedboote werden maximal 15 Taucher zugeteilt, was meiner Ansicht auch nicht mehr wirklich als bequem bezeichnet werden kann. Dafür ist die Fahrtzeit von 1,5 bis 2 Stunden einfach zu lang. Bei Regen wird es dann richtig eng unterm Sonnensegel. Dieser Zustand soll allerdings in der nächsten Saison bereinigt sein. Sub Aqua plant die Anschaffung eines großen und zugleich auch schnellen und bequemen Ausflugsbootes. Der Service an Bord war immer ausgezeichnet und über mangelnde Hilfe konnte man auch nicht klagen. |
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Die
Tauchplätze:
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All diese Plätze bestechen nicht nur durch ihre unglaubliche Artenvielfalt, sondern meist auch durch den großen Fischreichtum. So gab es beispielsweise am Richelieu Rock so viele Glasfische und Baby Barakudas, dass man die Wand nicht mehr erkennen konnte. An allen Plätzen sollte man die Augen auf machen und nach kleinen Dingen Ausschau halten. So kann man Geisterpfeifenfische, Seepferdchen, Seenadeln, Nacktschnecken, Geistermuränen, Krebse, Garnelen, Steinfische, Drachenköpfe und vieles mehr finden. Auch Großfisch wie Manta, Leopardenhaie und Pilotwale waren uns vergönnt. Daneben findet man alles, was das Taucherherz höher schlagen lässt. Wunderschön bewachsene Wände, riesige Fächerkorallen und farbenfrohen üppigen Weichkorallenbewuchs. Schildkröten, Seeschlangen, Süßlippen, Barakudas, Snapper und und und... Alle Plätze werden bei ausreichender Strömung als Driftdives durchgeführt. Unentbehrliches Equipment ist daher die Boje. Die Sichtweiten bewegten sich meist zwischen ca. 10-15 m. Die See war während unseres gesamten Aufenthaltes immer sehr ruhig. |